24. November 2017  
Nachrichten Archiv 14
8. Februar 2003
Hallen-Hockey ein internationaler Sport?
Ja, das ist es! So eindeutig antworteten alle befragten Spieler. Von Frankreich bis Neuseeland, von Tschechien bis Südafrika, von Mexiko bis Deutschland ist man sich bei dieser Frage einig.
Foto © VVI
Ericka Contreras (MEX 9) aus Mexiko, wo Hallenhockey nur 2 Monate im Jahr gespielt wird, ist stolz auf die Erfahrungen, die sie hier in Leipzig sammeln konnte und sie hofft, dass die mexikanischen Damen ihr Können bis zur nächsten Weltmeisterschaft weiter verbessern werden. Das ist auch das Anliegen der Herren aus Neuseeland, wie Dean Armstrong (NZL 16) erklärte. Neuseeland hat unglücklich im Sieben-Meter-Schießen gegen die USA verloren und beendet somit das Turnier als Letzter.
"Es ist schade, dass sich nur europäische Teams für das Halbfinale qualifizieren konnten.", sagt Christelle Lafaury (FRA 10) und fügt hinzu: "Ich hoffe, dass dies ein Ansporn für die anderen Teams sein wird weiter zu trainieren." Duncan Holmes (RSA 1) verspricht, dass sein Team hart arbeiten wird um das südafrikanische Spiel zu verbessern. Trotz alledem ist er sehr zufrieden mit dem 10. Platz seiner Mannschaft bei dieser WM. "Jetzt können wir mit Recht behaupten, dass wir zu den 10 besten Teams der Welt gehören."
Alles in allem erleben die 24 Teams ein großartiges Turnier und haben eine Menge Spaß. Sie bedanken sich herzlich beim Publikum für die tolle Unterstützung und versprechen alles zu tun um die 2. Hallenhockey Weltmeisterschaft noch interessanter und spannender zu gestalten.

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